Hochsaison für Magenprobleme

Schlemmereien und wenig Bewegung machen dem Verdauungssystem zu schaffen

(djd). Im Herbst und Winter leiden viele Menschen an Magenproblemen. Mit viel Regen und dem ersten Schnee ziehen sich viele gerne mit mancherlei Süßigkeiten und fettreichem Essen in die Wohnung zurück. Üppige Mahlzeiten mit Freunden und Familie sowie Naschereien vor dem Fernseher schmecken jetzt viel besser als in der Sommerhitze. Kein Wunder, denn leckeres Essen kann über manches Stimmungstief hinweghelfen. Zudem endet mit Beginn der kalten und nassen Jahreszeit bei vielen auch die Phase der regelmäßigen Fitness - sogar Sportbegeisterte bleiben jetzt lieber auf dem Sofa.

Wenn der Magen Höchstleistungen bringen muss

Wenn der Körper in Sachen Bewegung auf Sparflamme schaltet, wird auch das Verdauungssystem indirekt weniger mit bewegt. Gleichzeitig verlangen fetthaltige und üppige Mahlzeiten dem "Schwerstarbeiter" in der Körpermitte Höchstleistungen ab. Spätestens in der Weihnachtszeit, wenn auch noch Plätzchen, Gänsebraten und Co. auf dem Plan stehen, beginnt für den Magen eine harte Saison: Magenschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Krämpfe und Blähungen können die Folgen sein. Oft treten diese Magenbeschwerden gleichzeitig auf.

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Schnelle Hilfe mit neun Heilpflanzen

Jetzt wird es Zeit, den winterträgen und rebellierenden Magen zu unterstützen. So kann zum Beispiel das rein pflanzliche Arzneimittel Iberogast bei verschiedenen Arten von Magen-Darm-Beschwerden hilfreich sein. Die Kombination aus neun Heilpflanzen macht ein breites Wirkspektrum möglich. Die enthaltenen Pflanzenextrakte aus Iberis amara (Bittere Schleifenblume), Angelikawurzeln, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissenblättern, Pfefferminzblättern, Schöllkraut und Süßholzwurzeln können sich dabei ergänzen und gegenseitig verstärken.

Neben pflanzlicher Unterstützung hilft auch Stressreduktion dabei, möglichst magenschonend über die kalte Jahreszeit zu kommen. Denn nicht nur üppiges Essen und Bewegungsmangel, sondern auch Hektik können dem Magen zusetzen. Gerade auf Einkaufsstress und den Rummel rund um das Weihnachtsfest reagiert das Verdauungsorgan oft sensibel.

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Tipps für magenfreundliche Winterschlemmereien

Mit einfachen Tricks lassen sich viele Wintergerichte magenschonender zubereiten, ohne dass der Geschmack zu kurz kommt. Durch Grillen oder Dünsten statt Frittieren oder Überbacken kann viel Fett gespart werden. So behalten die Speisen außerdem wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Auch Gebäck belastet den Magen weniger, wenn es anstelle von fetter Sahne oder Butter mit wenig Pflanzenöl, Joghurt oder Quark zubereitet wird. Nach dem Essen kurbelt ein Spaziergang an der frischen Luft das Verdauungssystem an, macht wach und stärkt die Abwehrkräfte.

Quelle: deutsche journalisten dienste (djd),
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